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26. Mai 2020

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„Der Kabelbrand im Gehirn“

„Der Kabelbrand im Gehirn“ © pexels.com/Kat Jayne

Med Uni Innsbruck gibt Einblicke in Schaltzentrale des Menschen. Veranstaltungsreihe „Woche des Gehirns“ behandelt vom 16. bis 20. März Themen wie Immunsystem, Schmerz oder Nerven und Neurowissenschaften.

(red/mich) Immunsystem und Nerven, der Schmerz als Alarmanlage, Schwerhörigkeit im Alter oder die sogenannte Darm-Hirn-Achse sind nur einige der Themen, welche die auch international renommierten Experten der Medizinischen Universität Innsbruck im Rahmen der aktuellen Veranstaltungsreihe „Woche des Gehirns 2020“ behandeln. Zielsetzung der Innsbrucker Ausgabe der weltweiten Veranstaltungsreihe „Brain Awareness Week“ ist es, Einblicke in die neusten Erkenntnisse der Neurowissenschaften zu geben.

Geschlechtsspezifische Unterschiede im Gehirn
Die öffentlichen und eintrittsfreien Vorträge finden vom Montag, den 16. bis Freitag, den 20. März 2020 jeweils ab 19:00 Uhr im Audimax der Medizinischen Universität Innsbruck in der Fritz-Pregl-Straße 3 in Innsbruck statt. Ein Abend wird dabei auch von jungen Nachwuchswissenschaftlern gestaltet und dieser widmet sich insbesondere den kleinen geschlechtsspezifischen Unterschieden im Gehirn und damit Themen wie Gender- und Diversity-Aspekten.

Die Darm-Hirn-Achse
Weitere Vorträge und Erörterungen kommen etwa zu den Themen „Kabelbrand im Gehirn“ (Patrick Zorowka), „Schmerz: die komplizierte Alarmanlage des Gehirns“ (Markus Reindl), „Die Darm-Hirn-Achse: Unsere Keimwelt als Wächter über Denken, Fühlen und Handeln?“ (Michaela Kress) oder eben „Der kleine Unterschied im Gehirn: Gender- und Diversity-Aspekte in den Neurowissenschaften“ (Alexander Moschen). Ergänzend präsentieren PhD-Studierende neue Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeiten.

Links

red/mich, Economy Ausgabe Webartikel, 13.03.2020