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14. Dezember 2018

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Error, Start and FuckUp-Night at Linz

Error, Start and FuckUp-Night at Linz© Bilderbox.com

Das Ars Electronica-Festival macht Linz von 6. bis 10. September wieder zum internationalen Kreativzentrum. Zu den Schwerpunkten Technologie, Kunst und Gesellschaft umfasst das Programm der weltweiten Vorzeigeveranstaltung heuer mehr als 500 Einzelveranstaltungen, wo entlang einer Festivalmeile zwölf Locations bespielt und in temporäre Frei- und Spielräume verwandelt werden. Thematisch dreht sich wiederum alles um Ideen und Visionen für die Zukunft. Hauptschauplatz ist wieder die POSTCITY.

Eigenes Opening Symposium
Eine anschauliche Übersicht mit vertiefenden Einblicken in das umfangreiche Programm bietet das Opening Symposium am Donnerstag, den 6. September. Hier präsentieren die Referenten der nächsten Tage diverse Vorschauen auf Programmschwerpunkte, Symposien und Vorträge zu den Themen Kunst, Innovation, Wissenschaft und Technologie. Bei den vielfältigen Möglichkeiten des Festivalprogramms „ist dies eine ideale Gelegenheit, sich einen Überblick zu verschaffen und über die persönlichen Schwerpunkte zu entscheiden“, so die Ars Electronica in einer Aussendung.
Die Vortragenden beim Opening Symposium sind u.a.: Thomas Macho (AT), Meredith Broussard (US), Andrey Sebrant (RU), Ulvi Kasimov (UK), Martha Fiennes (UK), Hideaki Ogawa (JP), Kazuko Tanaka (JP) & Masaru Kitakaze (JP), Manuela Naveau (AT). Die Moderation dieser Auftaktveranstaltung (Donnerstag, 6. September) übernimmt Martin Honzik (AT).

Error – the Art of Imperfection
Der Generaltitel des heurigen AEC-Festivals lautet „Erros – The Art of Imperfection“ und in den gleichnamigen Konferenzen wird das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Ausgehend von einem „Meta-Level-Diskurs“ über die Phänomenologie des Irrens werden durchgehend bis Sonntag etwa auch „mutige Ansätze der Eroberung neuer Risiken“ oder „sehr selbstreflexive Perspektiven auf Irrwege in verschiedenen Disziplinen und Praxisfeldern“ erörtert. Beim Prix Forum treten Jurymitglieder und Preisträger miteinander ins Gespräch, wobei der Fokus auf den heurigen Kategorien des Prix Ars Electronica liegt: Interactive Art +, Digital Communities und Visionary Pioneers of Media Art.

Hackathons, Digital Communities, Prix Ars Electronica
Weitere Schwerpunkte des diesjährigen AEC-Festivals sind u.a. die Chilean Artist Talks, die FuckUp Night in Linz, die Spaxels Research Initiative (Thema „Swarms“), der Musik Education Day, eigene Hackathon Bewerbe, das Thema Animationstechnologien an den Schnittstellen zwischen Mensch, Computer und Interaktion, Digital Communities oder Panels zum Thema nachhaltige Zukunftstechnologien und spannende Gallery Spaces sowie eigene Veranstaltungen rund um den renommierten Prix Ars Electronica.

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red/czaak, Economy Ausgabe Webartikel, 03.09.2018