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15. November 2018

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Die österreichischen Herausforderungen der Zukunft

Die österreichischen Herausforderungen der Zukunft © piqs.de/sacchero

Wissenschaft und Weiterbildung als Grundlage und Instrument zur Weiterentwicklung der Gesellschaft, die durch Digitalisierung, Migration, gestiegene Lebenserwartung und rasante Veränderungszyklen vor großen Herausforderungen steht.

Von 18. bis 19. Oktober 2018 fand an der Alten Universität Graz auf Einladung des Steirischen Landeshauptmanns Hermann Schützenhöfer zum zweiten Mal die Zukunftskonferenz „Österreich 22 - Überlegungen zu unserer Republik im 21. Jahrhundert – Aufgaben, Ziele, Herausforderungen. Neue Impulse“ statt. Die Konferenz brachte Wissenschaft und Medien, Wirtschaft und Kultur sowie Politik und Kunst zusammen um gemeinsam neue Perspektiven für Österreich zu erarbeiten. Vertreter der Donau-Universität Krems waren Friedrich Faulhammer als Rektor und Gottfried Haber.

Die Republik Österreich im 21. Jahrhundert
Hermann Schützenhöfer initiierte bereits im Herbst 2016 das Symposium „Österreich 22“ mit dem Ziel einer Standortbestimmung der Republik sowie kurz- und langfristige Ideen und Visionen für die Zukunft zu erarbeiten. Auf der aktuellen Nachfolgekonferenz wurden nun die Entwicklungen und Maßnahmen des seinerzeitigen Symposiums reflektiert und in Anbetracht der globalen Entwicklungen weiterführende Überlegungen zur Republik Österreich im 21. Jahrhundert getroffen.

Die Sicherung von Prosperität
Friedrich Faulhammer sieht im Zuge der Digitalisierung, Automatisierung, Migration, der alternden Gesellschaft sowie der exponentiell beschleunigten Veränderungszyklen im globalen Wettbewerb wissenschaftliche Weiterbildung als ein wesentliches und teilweise noch zu wenig beachtetes und genütztes Instrument zur Weiterentwicklung der Gesellschaft und zur Sicherung von Prosperität. Gottfried Haber brachte in einem Vortrag seine Perspektiven zum Thema „Wirtschaft, Soziales und Ökologie“ ein, um „die neuen Herausforderungen der Republik zu bewältigen“.

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red/mc, Economy Ausgabe Webartikel, 05.11.2018