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16. October 2018

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Historische Jukeboxen als Kunstgegenstand

Historische Jukeboxen als Kunstgegenstand©piqs.de/oweb

Ein neuer Unternehmer aus Mödling (Noe) lässt den alten „Wurlitzer“ wieder aufleben.

Erich Fuker hat sich als Einzelunternehmer mit alten Jukeboxen, vulgo Wurlitzern, ein neues Standbein geschaffen. „An diesem Nischenprodukt herrscht so großes Interesse, dass ich meine Leidenschaft für diese Musikabspielgeräte mit anderen teilen kann“, erläutert Fuker.
Zur Realisierung dieses Projektes ist der jetzige Banken-Manager und Kammer-Funktionär eine Kooperation mit der Galerie Kunsteiner in Mödling eingegangen. „Meine Jukeboxen locken zusätzliche Interessenten in die Galerie, und ich kann im Bedarfsfall kommen, wenn auch für mich Interessenten da sind,“ beschreibt Fuker die wechselseitig fruchtbare Kooperation mit der Galerie Kunsteiner von Klaus Steiner in Mödling.

Sammlerstücke und Single-Schallplattensammlung
Bei den Jukeboxen selbst handelt es sich um Modelle aus den 50er bis 80er Jahren von bekannten Firmen, wie Wurlitzer, Seeburg, NSM und Rock-Ola. „Alle Jukeboxen sind generalüberholt und funktionieren einwandfrei, dazu kommt noch eine Garantie von sechs Monaten“, unterstreicht Fuker. Die Preise starten bei 2.800,-, für einzelne Sammlerstücke werden aber auch über 10.000,- bezahlt.
Der Jungunternehmer bietet darüber hinaus noch besondere Serviceleistungen oder Reparaturen direkt beim Kunden sowie eine kostenfreie Zustellung im Umkreis von 50 Kilometern. Gesonderter Bestandteil des Unternehmens ist auch die über 2.000 Stück große Single-Schallplattensammlung mit denen die Jukeboxen auf Wunsch bestückt werden können. Und auf Kundenwunsch sucht und besorgt Erich Fuker auch ganz besondere Singles.

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NOe-Wirtschaftspressedienst/red/cc, Economy Ausgabe Webartikel, 03.09.2018