Unabhängiges Magazin für Wirtschaft und Bildung

19. Juli 2019

Search form

Search form

Smarte Produktion

Smarte Produktion© Bilderbox.com

Was bringt die Vernetzung von Menschen mit Maschinen und Services als Thema der nächsten DBT-Veranstaltung am 31. Jänner in Wien. Experten diskutieren wirtschaftspolitische Entwicklungen rund um die breite Digitalisierung industrieller Bereiche.

Fabrik der Zukunft, Industrie 4.0 und additive Fertigung: Immer kleinere Losgrößen, die wachsende Produktvielfalt und kürzere Lebenszyklen haben die Innovationsanstrengungen der Betriebe vorangetrieben. Die Vernetzung von Maschinen, Services und Menschen ist aktueller Bestandteil industrieller Wertschöpfungsketten und gilt als zukunftsträchtig.

Die Rolle der heimischen Unternehmen
Wo stehen die heimischen Unternehmen hier? Wie können sie von dieser Entwicklung profitieren? Welche Hindernisse gibt es noch? Was tut sich derzeit in den digitalen Vorzeige-Fabriken? Und welche Rolle spielen dabei digitale Zwillinge – Kopien physischer Objekte oder Prozesse – denen der IT-Berater Gartner eine "umwälzende" Wirkung zuschreibt?

Über alle diese Themen diskutieren wiederum zahlreiche Experten im Rahmen der zweiten DBT-Veranstaltung des heurigen Jahres am Donnerstag, den 31. Jänner im Haus der Musik in Wien. Die einleitende Keynote halten Fritz Bleicher von der TU-Wien und Alois Ferscha  von der Johannes-Keppler-Uni Linz. Im Anschluss erörtern Experten wie Judith Pertl von A1 Digital, Franz Dornig von IBM Österreich, Peter Gönitzer von Wien Energie und Martin Rainer von DXC Technology aktuelle Erfahrungen, Entwicklungen und Trends.

Links

red/mich, Economy Ausgabe Webartikel, 22.01.2019