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22. Juli 2018

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Unternehmerischer Mehrwert durch gestalterische Vielfalt

Unternehmerischer Mehrwert durch gestalterische Vielfalt© Bilderbox.com

Erhöhte Wertschöpfung mittels dialogorientierter Kommunikation und digitale Zahlservices.

Social Media oder Live-Chats gelten als Kundendienste der Zukunft. Aktuell ist aber immer noch das Telefon meist genutzter Kommunikationskanal und dieser Umstand ist insbesondere für Service-Hotlines im Dienstleistungsgewerbe relevant. Infoscore Austria etwa bearbeitet als österreichische Vertretung der internationalen Arvato Financial Solutions ausgelagerte Dienstleistungen rund um das Zahlungsmanagement. Weltweit wickelt Arvato mit über 70.000 Mitarbeitern über 200 Millionen Anrufe pro Jahr mit Kunden und Partnern ab.

Ein Business Trunk namens SIP
Infoscore bearbeitet auch die Schweiz und das komplette technische Management (engl. Routing) der Service-Hotlines verantwortet der Dialogdienstleister atms. Basis sind internetgestützte Systeme (Voice over IP) und eine Innovation namens SIP Business Trunk. SIP steht für Session Initiation Protocol mit der Steuerung von Anrufen in webbasierten Netzwerken und Trunk für Rumpf, wo wiederum der Sprachkanal für jedes einzelne Telefonat abgebildet wird.
Mit diesen Architekturen können diverse Anforderungen und Services flexibel gestaltet werden, etwa die Anzeige unterschiedlicher Hotline-Nummern auf dem Display des angerufenen Teilnehmers als Info für Herkunft und Rückrufe, die Weiterleitung der Rückrufe zum Callcenter oder auch eine nach Service-Hotlines aufgegliederte Monatsrechnung für die jeweiligen Auftraggeber. „Mit atms haben wir einen stabilen Partner gefunden, dessen Portfolio über die Zeit mit unseren Anforderungen mitgewachsen ist,“ so Patrick Kühn von Infoscore Austria.

Der Online-Shop der Wollerei
Diverse Standorte oder telefonische Hotline-Services stehen bei Internet-Portalen nicht im Mittelpunkt, hier geht es primär um den elektronischen Handel. Die Wollerei etwa, ein Online-Shop für hochwertige Garne sowie Zubehör rund ums Stricken und Häkeln, liefert mittlerweile bis nach Nordamerika, Australien oder Russland.
Der Shop ist dreisprachig und damit auch der Bezahlprozess in der jeweiligen Sprache möglich ist, alle gängigen Zahlarten beinhaltet und über alle mobilen Endgeräte genutzt werden kann, wurde der internationale Zahlungsdienstleister Wirecard CEE mit der Umsetzung beauftragt. „Die Wirecard Lösung ist einfach zu bedienen, mehrsprachig, mobil optimiert und in Summe perfekt umgesetzt,“ so Jörg Schönberger, Inhaber der Wollerei.

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red/czaak, Economy Ausgabe Webartikel, 29.06.2018